Suppen aus der Schweizer Küche, von der Bündner Gerstensuppe bis zur Appenzeller Käsesuppe. Jedes Rezept mit Nährwerten, Allergenen und Kosten in CHF.
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Suppe hat in der Schweiz eine lange Tradition. Sie war günstig, machte satt und verwertete, was da war: Brot vom Vortag, Käse, Gerste oder Gemüse aus dem Garten. Viele dieser Suppen tragen bis heute einen Ort oder eine Region im Namen.
Der bekannteste Klassiker ist die Bündner Gerstensuppe. Aus dem Appenzell kommen die Appenzeller Käsesuppe und die Appenzeller Zwiebelsuppe, aus Bern die Berner Märitsuppe. Und wo viel Most gemacht wird, gibt es die Thurgauer Mostsuppe.
Viele Schweizer Suppen sind Restenküche. Die Brotsuppe braucht altes Brot, die Käsesuppe mit Croûtons verwertet Käsereste. Altes Brot schneidest du in Würfel und lässt es trocknen, dann hält es sich lange.
Gerste, Griess und Hafer machen Suppen sämig und sättigend, wie die Gerstensuppe, die Griesssuppe mit Lauch oder die Haferflockensuppe. Weichst du die Rollgerste vorher ein, ist sie schneller gar. Weitere währschafte Suppen findest du bei den Eintöpfen.