Desserts von der schnellen Creme bis zum Sonntagskuchen, ohne komplizierte Zutaten. Jedes Rezept mit Nährwerten, Allergenen und Kosten in CHF, durchgerechnet vom Berufskoch.
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Die meisten Desserts kannst du gut vorbereiten. Mousse, Crème und Panna Cotta brauchen ohnehin einige Stunden im Kühlschrank. Mach sie am Vortag oder am Morgen, dann hast du beim Essen keine Arbeit mehr. Zum Beispiel die Schokoladenmousse, die Panna Cotta mit Beerencoulis oder die Crème Caramel.
Rahm lässt sich am besten schlagen, wenn er gut gekühlt ist. Schlag ihn nur, bis er weiche Spitzen bildet, sonst wird er beim Unterheben körnig. Heb ihn mit dem Schwingbesen oder einem Teigschaber sorgfältig unter die Masse. Nicht rühren, sonst geht die Luft verloren.
Viele Desserts hier kommen aus der Schweizer Küche: Vermicelles aus Marroni, die Zwetschgenwähe, die Tessiner Brottorte, der Freiburger Rahmkuchen und zur Weihnachtszeit Brunsli und Mailänderli.
Früchte der Saison sind süsser und günstiger. Im Herbst passen Äpfel, Birnen und Zwetschgen, im Sommer Beeren und Steinobst. Eine Apfelwähe oder ein Kompott ist einfach gemacht und braucht wenig Zucker.