Suppen aus unserer Küche, von der schnellen Gemüsesuppe bis zur währschaften Gerstensuppe. Jedes Rezept mit Nährwerten, Allergenen und Kosten in CHF, durchgerechnet vom Berufskoch.
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Eine gute Suppe braucht keine teuren Zutaten. Sie braucht Zeit beim Andünsten und eine gute Bouillon. Zwiebeln und Gemüse dünstest du in wenig Öl an, bis sie weich sind und süsslich riechen. Erst dann kommt die Flüssigkeit dazu. So schmeckt die Suppe runder, und du musst weniger nachwürzen.
Eine Crèmesuppe wird sämig, wenn sie richtig gebunden ist. Entweder kochst du mindestens 150 g mehlige Kartoffeln pro Liter mit und pürierst alles fein. Oder du stäubst 10 bis 15 g Maizena pro Liter über das angedünstete Gemüse und lässt es kurz mitdünsten. Ohne Bindung trennt sich die Suppe im Teller, auch wenn sie fein püriert ist. Rahm gibst du erst am Schluss dazu.
Die meisten Suppen schmecken am zweiten Tag sogar besser. Koch eine grössere Menge und friere sie portionenweise ein. Ohne Rahm und ohne Einlage hält sie sich so zwei bis drei Monate. Den Rahm rührst du beim Aufwärmen frisch dazu.
Für einen leichten Abend passt eine klare Bouillon. Samtig wird es mit einer Crèmesuppe. Als ganze Mahlzeit sättigen Eintöpfe mit Gerste, Linsen oder Erbsen. Klassiker wie die Bündner Gerstensuppe findest du bei den Schweizer Suppen, die Minestrone bei den Suppen aus aller Welt. Ganz ohne tierische Zutaten kochst du die veganen Suppen.